{"id":24,"date":"2024-08-20T09:21:40","date_gmt":"2024-08-20T09:21:40","guid":{"rendered":"https:\/\/antennengluehn-muenchen.de\/?page_id=24"},"modified":"2024-09-02T22:53:33","modified_gmt":"2024-09-02T22:53:33","slug":"mitwirkende","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/antennengluehn-muenchen.de\/index.php\/mitwirkende\/","title":{"rendered":"Mitwirkende"},"content":{"rendered":"\n<p>Springe zu <a href=\"https:\/\/antennengluehn-muenchen.de\/index.php\/mitwirkende\/#ensembles&amp;interpretinnen\">Ensembles &amp; Interpret*innen<\/a> \/ <a href=\"https:\/\/antennengluehn-muenchen.de\/index.php\/mitwirkende\/#komponistinnen\">Komponist*innen<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"ensembles&amp;interpretinnen\">ENSEMBLES &amp; INTRPRET*INNEN<\/h2>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kristina und Martina Bauer<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Faszination der Musik und vor allem des Klaviers zog die in M\u00fcnchen geborenen Schwestern schon fr\u00fch in ihren Bann. Bereits der erste Klavierunterricht (W.Krafft) brachte beide sehr bald solistisch und mit Orchester aufs Podium, so dass sie jeweils ab dem 9. Lebensjahr regelm\u00e4\u00dfig und begeistert im Konzertleben aktiv waren.&nbsp;Nach dem Abitur begannen sie &#8211; zeitversetzt durch den Altersunterschied von f\u00fcnf Jahren &#8211; ihr Musikstudium an der Musikhochschule M\u00fcnchen (Prof. Diehl, Prof. Sch\u00e4fer). Es folgte die Meisterklasse an der Musikhochschule W\u00fcrzburg und Weimar&nbsp;<br>(Prof. Torger), Meisterkurse (bei Gornostajeva, Leygraf, K\u00e4mmerling und Ludwig Hoffmann) sowie eine sehr pr\u00e4gende dreij\u00e4hrige Konzertklasse bei Rudolf Buchbinder in Basel. Neben der solistischen Konzertt\u00e4tigkeit war der erste gemeinsame Konzertauftritt an zwei Klavieren ein \u00fcberw\u00e4ltigender Erfolg mit einhellig begeisterten Pressestimmen:\n<br>&#8222;Das Publikum erlebte wie einzigartig die beiden K\u00fcnstlerinnen auf diesem Gebiet sind und &#8230; war hingerissen von der musikalischen Kongenialit\u00e4t der beiden virtuosen Pianistinnen.&#8220;\n<br>&#8222;Die beiden sind superb eingespielt und z\u00e4hlen bestimmt zu den st\u00e4rksten Klavierduos weit und breit.&#8220;<br>Dies und die gro\u00dfe Freude an der gemeinsamen k\u00fcnstlerischen T\u00e4tigkeit f\u00fchrte zur endg\u00fcltigen Spezialisierung auf 2 Klaviere, gefolgt von Wettbewerbsgewinnen bei internationalen Wettbewerben in Lyon und Rom (vorbereitet vom Klavierduo Uriarte\/Mrongovius). Als Klavierduo haben sie nun in k\u00fcrzester Zeit zahlreiche Rundfunkaufnahmen gemacht, Klavierkonzerte f\u00fcr 2 Klaviere von W.A.Mozart, M.Bruch, F.Poulenc&#8230; aufgef\u00fchrt und eingespielt (u.a. mit dem M\u00fcnchener Rundfunkorchester) und Klavierabende an 2 Klavieren gegeben. Gerade bei BMG Classics erschienen ist die CD &#8222;Ertastete Erz\u00e4hlungen&#8220; mit Werken f\u00fcr 2 Klaviere von Dukas, Liszt, Rachmaninoff, Saint-Saens&#8230; mit einf\u00fchrenden Texten gesprochen von Willy Astor, Rufus Beck, Heinz Hoenig, R\u00fcdiger Hoffmann, J\u00fcrgen v.d.Lippe und Michael Mittermeier.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.klavierduo-bauer.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">http:\/\/www.klavierduo-bauer.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Camilla Saba Davies<\/h3>\n\n\n\n<p>Die britisch-japanische Sopranistin Camilla Saba Davies schloss ihr Bachelor-Studium an der Royal Academy of Music in London mit Auszeichnung ab und wird in 2023 ihren Master in Operngesang an der Theaterakademie August Everding in M\u00fcnchen absolvieren. Camilla Saba Davies ist vielfach als Solistin in Opern und Konzerten aufgetreten und singt regelm\u00e4\u00dfig mit dem M\u00fcnchner Rundfunkorchester.&nbsp;Zu ihren j\u00fcngsten Engagements im Bereich der Oper geh\u00f6ren&nbsp;Berenice in <em>L&#8217;Occasione fa il Ladro<\/em> (Rossini), Laurette in <em>Le<\/em> <em>Docteur Miracle<\/em> (Bizet), Die K\u00f6nigin der Nacht in <em>Die Zauberfl\u00f6te<\/em> (Mozart), Emilie in <em>Egon &amp; Emilie<\/em> (Toch) und May-Shan in der deutschen Erstauff\u00fchrung von <em>Rote Laterne<\/em> (Jost). &nbsp;In der letzten Spielzeit war sie das Cover f\u00fcr die Rolle der Gabrielle in <em>Die Teufel von Loudon<\/em> (Penderecki) an der Bayerischen Staatsoper.&nbsp;In der Spielzeit 2022\/23 war Camilla Saba Davies unter anderem als Gretel in <em>H\u00e4nsel und Gretel<\/em> (Humperdinck) am Schleswig-Holsteinischen Landestheater in Flensburg sowie als Die Junge Frau \/ Der Kleine in <em>Der Goldene Drache<\/em> am Theater an der Wien zu sehen. Camilla Saba Davies ist die Empf\u00e4ngerin des Kathleen Ferrier Society Scholarship for Young Singers 2017. Sie gewann den ersten Preis und den Publikumspreis beim 2. Internationalen Alida Vane Gesangswettbewerb in Lettland. An der Royal Academy of Music wurde sie mit dem Arthur-Burcher-Ged\u00e4chtnispreis ausgezeichnet und belegte 2019 den zweiten Platz beim Isabel-Jay-Ged\u00e4chtnispreis. In 2021 erhielt sie das Rhoda Jones Roberts Scholarship for Excellence.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.camillasabadavies.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.camillasabadavies.com<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Edward King<\/h3>\n\n\n\n<p>Der in Deutschland lebende Musiker und P\u00e4dagoge Edward King wurde 2023 zum Professor f\u00fcr Violoncello am Leopold-Mozart-Zentrum der Universit\u00e4t Augsburg berufen. Urspr\u00fcnglich aus Neuseeland stammend, erlangte er schnell Anerkennung in Europa durch seine Erfolge beim XI. Witold-Lutos\u0142awski-Internationalen Cello-Wettbewerb und beim Internationalen Cello-Wettbewerb in Markneukirchen. Beim Internationalen Krzysztof-Penderecki-Cello-Wettbewerb wurde er von Penderecki pers\u00f6nlich mit einem Sonderpreis f\u00fcr seine au\u00dfergew\u00f6hnliche Interpretation von Pendereckis \u201eDivertimento\u201c ausgezeichnet. Neben seiner Lehrt\u00e4tigkeit genie\u00dft Edward eine facettenreiche Karriere als Solist und arbeitet mit einer Vielzahl von Ensembles in Europa und dar\u00fcber hinaus zusammen. Sein Repertoire ist umfangreich, und er interessiert sich besonders f\u00fcr Projekte, die neue Perspektiven auf den klassischen Kanon bieten. Er ist bekannt f\u00fcr seine Vielseitigkeit und seine Leidenschaft, verschiedene Musikgenres zu erkunden, die von fr\u00fcher und zeitgen\u00f6ssischer Musik bis hin zu Weltmusik, Kammermusik, elektronischer Musik, improvisierter, umarrangierter und rekonstruierter Musik reichen. Edward ist als Juror und Kommissionsmitglied sehr gefragt: unter anderem beim Internationalen Cello-Wettbewerb in Markneukirchen, dem Wallace International Cello Competition und an der Kalaidos Musikhochschule. Er spielte regelm\u00e4\u00dfig als Solocellist, unter anderem im Sydney Opera House, beim New Zealand Symphony Orchestra oder mit den Opus Klassik Preistr\u00e4gern von 2021, Ensemble Mini. Zus\u00e4tzlich zu seinen internationalen Meisterkursen, unter anderem in August\u00f3w (Polen), an der University of Waikato und an der Universit\u00e4t Augsburg, hat Edward eine Leidenschaft f\u00fcr die F\u00f6rderung junger Talente und unterst\u00fctzt verschiedene Bildungs- und Outreach-Programme in Zusammenarbeit mit der Royal Overseas League (UK), der Nationalen M.K.-\u010ciurlionis-Kunstschule in Litauen und mit indigenen Gemeinschaften im l\u00e4ndlichen Neuseeland. Edward ist Mitglied des O\/Modernt Chamber Orchestra und Gr\u00fcndungsmitglied von hear now berlin, einem Sextett, das sich der post-genre zeitgen\u00f6ssischen Musik widmet. Au\u00dferdem pflegt er eine besonders tiefe musikalische Zusammenarbeit mit seiner Frau Onut\u0117 Gra\u017einyt\u0117 im Gra\u017einyt\u0117-King Duo. Edward spielt ein modernes deutsches Cello, das 2017 von Robert K\u00f6nig gebaut wurde. Seine Lehrer waren James Tennant, Prof. Julius Berger, Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt.<br>\n\u201eIch sch\u00e4tze sein Talent und seine F\u00e4higkeiten als Cellist sehr.\u201c Arvo P\u00e4rt<br>\n\u201eEin herausragender Cellist&#8230; zu Hause in allen musikalischen Stilrichtungen von Bach bis zur Avantgarde. Er hat einen warmen Ton, eine unglaublich kreative Vorstellungskraft und einen klaren analytischen Verstand.\u201c Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.edwardking.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.edwardking.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Linus M\u00f6dl<\/h3>\n\n\n\n<p>Linus M\u00f6dl, geboren in Schongau, besuchte das Musische Gymnasium Marktoberdorf (Abitur 2013). 2021 schloss er das Studium im Fach Musik f\u00fcr das Lehramt an Gymnasien mit den Schwerpunkten Chordirigieren und Jazzpiano erfolgreich mit dem ersten Staatsexamen ab. Seine solistische Gesangsausbildung erhielt er zun\u00e4chst bei Heike de Young, sp\u00e4ter durch die Stimmbildner der Schw\u00e4bischen Chorakademie Angelika Huber und Florian Dengler sowie durch den Gesangsp\u00e4dagogen Hartmut Elbert. Linus M\u00f6dl studiert derzeit Hauptfach Gesang bei Prof. Lars Woldt an der M\u00fcnchner Musikhochschule. Wertvolle solistische Erfahrungen konnte er als Vater in \u201eH\u00e4nsel und Gretel\u201c, Bursche in \u201eDer Mond\u201c oder Dr. Malatesta in \u201eDon Pasquale\u201c sammeln. In der Opernproduktion 2022 \u201eFigaros Hochzeit\u201c der Kammeroper M\u00fcnchen stand er in der Titelrolle auf der B\u00fchne.<br>Im Mai 2023 war er als \u201eGianni Schicchi\u201c in der gleichnamigen Puccini-Oper zu h\u00f6ren. In den Auff\u00fchrungen der \u201eHeiligen Nacht\u201c 2023 mit Enrico de Paruta ist er in einer der Gesangshauptrollen zu h\u00f6ren. Zudem engagierte er sich als Oratoriens\u00e4nger mit dem Barockensemble \u201eLa Banda\u201c im \u201eDettinger Te Deum\u201c sowie in \u201eIsrael in Egypt\u201c oder in \u201eJephte\u201c. Linus M\u00f6dl ist auch als Komponist und Arrangeur t\u00e4tig: So arrangierte er f\u00fcr die bayerische Philharmonie die \u201eRhapsody in Blue\u201c von George Gershwin f\u00fcr eine reduzierte Kammermusikbesetzung um. Die Schw\u00e4bische Chorakademie f\u00fchrte unter ihrem Dirigenten Stefan Wolitz im Jahr 2018 seine Vertonung eines Shakespeare-Sonetts auf. F\u00fcr zwei Theaterst\u00fccke, die in Schongau zur Auff\u00fchrung kamen, komponierte er die B\u00fchnenmusik. 2023 wurde er von dem Popk\u00fcnstler Bosse beauftragt, mehrere Chorarrangements zu dem Song \u201eEin Traum\u201c zu schreiben. Er engagierte sich als Stimmbildner im M\u00fcnchner Theater f\u00fcr Kinder, der Schw\u00e4bischen Chorakademie und der Musikschule Wolfratshausen. Besonders am Herzen liegt ihm die Leitung von Ch\u00f6ren.<br>Nach diversen Assistenzleitungen leitete er 2019\/2020 den Kinderchor der Klenzeschule und nun den M\u00fcnchner Kneipenchor sowie die Chorwerkstatt Schwaben.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Rudi Spring<\/h3>\n\n\n\n<p>Rudi Spring wurde 1962 in Lindau\/Bodensee geboren. 1971-75 war sein pr\u00e4gender Lehrer in Tonsatz, Analyse, Klavier und Komposition Alfred Kuppelmayer. W\u00e4hrend seines Gaststudiums am Konservatorium Bregenz\/\u00d6sterreich (1976-80) ergaben sich Kammermusikunterricht und schlie\u00dflich Zusammenarbeit mit dem Violoncellisten Heinrich Schiff. Rudi Spring war von 1975-86 Kirchenorganist und ist seit 1985 immer wieder als Dirigent t\u00e4tig. An der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater M\u00fcnchen \u2013 wo er von 1981-86 Komposition (bei Heinz Winbeck und Wilhelm Killmayer) und Klavier (bei Karl-Hermann Mrongovius) studierte \u2013 ist er seit 1999 in der Fachgruppe&nbsp;<em>Liedgestaltung&nbsp;<\/em>(Duo-Unterricht) aktiv. Unmittelbar aus seiner p\u00e4dagogischen Arbeit wuchs ein musikschriftstellerischer Strang hervor: Seit 2014 verfasst Rudi Spring f\u00fcr die Gesangsp\u00e4dagogen-Zeitschrift&nbsp;<em>Vox humana&nbsp;<\/em>allj\u00e4hrlich den umfangreichen Essay \u201eIm Bann der runden Zahlen\u201c, in dem die jeweiligen Jubil\u00e4en der Dichter*innen und Komponist*innen in Verbindung mit Kern- und Rand-Repertoire des Klavierlieds gebracht werden. Bis inklusive 2022 hatten diese Erkundungen auch direkten Einfluss auf das j\u00e4hrliche<em>&nbsp;Hochschul-Liedforum<\/em>. F\u00fcr Rudi Spring geh\u00f6ren Vermittlung von Musik (sei es als Kammermusiklehrer, H\u00f6rseminarleiter oder Dirigent), Aus\u00fcbung (als Pianist in Soloabenden, f\u00fcr Lied, Kammermusik und Chanson) und die sch\u00f6pferische Dimension untrennbar zusammen, bedingen und befruchten sich wechselseitig. Weiterf\u00fchrende Informationen (j\u00e4hrlich aktualisierte ausf\u00fchrliche Vita, Werk\u00fcbersicht und Diskographie) unter:&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.verlag433.de\/werkverzeichnis\/werkliste_rudi_spring.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.verlag433.de\/werkverzeichnis\/werkliste_rudi_spring.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Tetra Brass<\/h3>\n\n\n\n<p>Tetra Brass&nbsp;zeichnet sich durch Kreativit\u00e4t, unendliche Neugier und experimentelle Offenheit aus. Dieser offene Umgang mit Musik schafft ein vielf\u00e4ltiges Repertoire, ausgehend von Original-Werken der Sp\u00e4tromantik und des 20. Jahrhunderts bis zu eigens f\u00fcr das Ensemble geschriebener und von ihm uraufgef\u00fchrter Musik der Gegenwart. Neben der Zusammenarbeit mit Komponist*innen und interdisziplin\u00e4ren Kooperationen bringt das Quartett regelm\u00e4\u00dfig wiederentdeckte Musik, sowie eigene idiomatische Bearbeitungen f\u00fcr Blechb\u00e4ser-Quartett zur Auff\u00fchrung. Seit 2022 ist&nbsp;Tetra Brass&nbsp;als Mitglied der&nbsp;<em>European Chamber Music Academy<\/em>(ECMA) Teil eines lebendigen Netzwerkes im Austausch einer europ\u00e4ischen Kammermusik-Tradition. 2023 erhielt Tetra Brass den&nbsp;<em>F\u00f6rderpreis f\u00fcr Musik<\/em>der Landeshauptstadt M\u00fcnchen und wird in der Saison 22\/23 von der franz\u00f6sischen&nbsp;<em>Safran-Foundation<\/em>&nbsp;unterst\u00fctzt. Im Jahr 2022 wurde das Quartett bereits mehrfach mit 1. Preisen in internationalen Wettbewerben ausgezeichnet: u.a. im&nbsp;<em>20. Chieri International Competition<\/em>,&nbsp;<em>II. International Viennese Spring Music Competition<\/em>,&nbsp;<em>VRSAC International Chamber Music Competition<\/em>,&nbsp;<em>IMC &#8211; International Music Competition Paris<\/em>, sowie im&nbsp;<em>Rising Stars Grand Prix &#8211; 7. International Music Competition Berlin<\/em>. Tetra Brass&nbsp;wurde im Januar 2018 gegr\u00fcndet. Seit 2020 studiert das Ensemble Kammermusik in der Klasse von Rapha\u00ebl Merlin und Reto Bieri an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater M\u00fcnchen. An der FHNW Basel vertiefen sie seit 2021 ihre Fertigkeiten in der Interpretation von zeitgen\u00f6ssischer Kammermusik bei Mike Svoboda und Marcus Weiss. 2022 erkundeten die vier Musiker in ihrer Konzertreihe \u201eUrsprung\u201c mit den vier verschiedenen Konzertfromaten METALL, ATEM, KRAFT, BEWEGUNG neue Aspekte der Ensemble-Identit\u00e4t, indem sie die Grenzen der Blechbl\u00e4ser-Kammermusik durch den interdisziplin\u00e4ren Charakter der verschiedenen Projekte immer wieder neu ausloteten. Kollaborationen mit Robert Seidel (Videoprojektion), Sophie Colindres (Choreografin\/T\u00e4nzerin) oder dem Grammy-nominierten Sirius String Quartet setzten wichtige Impulse neben dem kreativen Austausch mit Komponist*innen wie Fabia Mantwill, Alex Vaughan, Anna Sowa, Luis Fernando Layla, Gregor H\u00fcbner und Mike Svoboda mit anschlie\u00dfender Urauff\u00fchrung ihrer Werke. Als Botschafter von <em>Buffet Crampon<\/em> spielt Tetra Brass exklusiv auf Instrumenten von <em>Antoine Courtois<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.tetrabrass.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.tetrabrass.com<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">TrioCoriolis<\/h3>\n\n\n\n<p>Seit bald 17 Jahren ist das&nbsp;TrioCoriolis&nbsp;international auf den Konzertpodien, auf Festivals, im Rundfunk und durch CD-Produktionen pr\u00e4sent. Seit 2017 konzertiert es in der Besetzung mit Thomas Hofer, Violine, Klaus-Peter Werani, Viola und Hanno Simons, Violoncello. W\u00e4hrend dieser intensiven Zeit gemeinsamen Musizierens hat das TrioCoriolis gut 50 Werke einstudiert und vielmals musiziert. Bis 2012 war Michaela Buchholz, dann bis 2017 Heather Cottrell Geigerin im TrioCoriolis. Die Corioliskraft ist Bild f\u00fcr die Summe der Energie, welche den drei verschiedenen Perspektiven der Musiker inne wohnt. Das TrioCoriolis ist bekannt f\u00fcr eine besondere Balance aus individuellem Ausdruck und gemeinsamer Interpretation. Besonders in der durchh\u00f6rbaren Gattung des Streichtrios ist die Bewegung in diesem Spannungsfeld m\u00f6glich. Sowohl jeder einzelne Musiker als auch das Trio gemeinsam haben einen besonderen Bezug sowohl zu alter als auch zu neuester Musik. Diese \u00e4sthetische Vielfalt pr\u00e4gt das TrioCoriolis und seine Mitglieder seit ihren Studien und in der weiteren Konzertt\u00e4tigkeit mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Pellegrini-Quartett (Thomas Hofer 1990-2014), dem Ensemble MusikFabrik, dem Ensemble Modern, Ensemble Triolog u.v.a. F\u00fcr das TrioCoriolis wurden zahlreiche Werke geschrieben, die es auch in seiner eigenen Reihe H\u00f6rBlicke21 in M\u00fcnchen uraufgef\u00fchrt hat (z.B. Nikolaus Brass, Iris ter Schiphorst, Tom Sora, Samy Moussa, Atac Sezer). Das TrioCoriolis erweitert seine Besetzung regelm\u00e4\u00dfig durch Kollegen wie Christoph Grund (Klavier), Stefan Schilli (Oboe), Phillippe Boucly (Fl\u00f6te), Muriel Cantoreggi (Violine), wodurch die M\u00f6glichkeiten des Repertoires sich exponentiell vervielfachen. Immer wieder jedoch kehrt das TrioCoriolis zu seiner Stammbesetzung zur\u00fcck: Hier erproben und finden sich die Gestaltungskr\u00e4fte von Thomas Hofer, Klaus-Peter Werani und Hanno Simons im Wechselspiel der Transparenz, welches f\u00fcr Idee und Klang des TrioCoriolis die bestimmende Kraft bildet.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/triocoriolis.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/triocoriolis.com<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"komponistinnen\">Komponist:innen<\/h2>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Henrik Ajax<\/h3>\n\n\n\n<p>Henrik Ajax&nbsp;ging nach seinem Klavierstudium an der &#8222;Ecole Normale de Musique de Paris&#8220; (2002-2005)&nbsp; nach W\u00fcrzburg, um in der Klasse von Prof. Heinz Winbeck Komposition zu studieren. Dort erhielt er im Juli 2009 sein Diplom. Parallel zur Meisterklasse bei Prof. M\u00fcller-Wieland an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater M\u00fcnchen schloss er im Jahr 2012 ein Diplomstudium im Fach Musiktheorie an der Hochschule f\u00fcr Musik W\u00fcrzburg ab.&nbsp;Als Pianist gab er in Deutschland, Schweden und Frankreich zahlreiche Konzerte. Zudem war er in Paris f\u00fcr die Improvisation bei Stummfilmen zust\u00e4ndig und arbeite mit mehreren Jazz- und Rockbands in Europa und in den USA.Als Komponist erhielt Henrik Ajax mehrere Stipendien, u.a. das K\u00fcnstlerstipendium von &#8222;L&#8217;Institut Su\u00e9dois de Paris&#8220; (2003), das Kompositionsstipendium von STIM (Internationales Musikb\u00fcro schwedischer Komponisten) (2007), das Kompositionsstipendium der Th\u00fcringer Landesmusikakademie (2013),&nbsp;das Musikstipendium der Stadt M\u00fcnchen (2017) und das Bayerische Kunstf\u00f6rderpreis (2018).&nbsp;W\u00e4hrend der Studienzeit wurden ihm Preise mehrerer Kompositionswettbewerbe verliehen, u.a. des Orchesterwettbewerbes der Deutschen Radiophilharmonie und des Wettbewerbes der Franz-Josef-Reinl-Stiftung M\u00fcnchen\/Wien. Als Stipendiat genoss er Aufenthalten an der Cit\u00e9 des Arts in Paris und in der Th\u00fcringer Landesmusikakademie.&nbsp;In den vergangenen paar Jahren wurden St\u00fccke von ihm in u.a. Berlin, M\u00fcnchen, Tokio, Basel, W\u00fcrzburg, Ljubljana, Paris, Miami und New York aufgef\u00fchrt.&nbsp;Er schrieb Auftragswerke f\u00fcr u.a.<em>&nbsp;Ensemble Recherche<\/em>,&nbsp;<em>Ensemble Adapter,den N\u00fcrnberger Symphonikern&nbsp;<\/em>,&nbsp;<em>Sond\u2019Ar-te,&nbsp;<\/em>(Lissabon),&nbsp;<em>aDevantgarde<\/em>(M\u00fcnchen),&nbsp;<em>die&nbsp;Ballettakademie<\/em>, M\u00fcnchen,&nbsp;&nbsp;<em>dem&nbsp;Loh-Orchester<\/em>&nbsp;(Sondershausen),&nbsp;<em>NeuverBand<\/em>&nbsp;(Basel),&nbsp;&nbsp;<em>aDevantgarde (<\/em>M\u00fcnchen)<em>,&nbsp;New Muse Piano Duo<\/em>(USA) und&nbsp;Samira Spiegel. Henrik Ajax lebt und arbeitet in M\u00fcnchen, wo er, neben seiner freiberuflichen T\u00e4tigkeit als Komponist einen Lehrauftrag f\u00fcr Musiktheorie und Komposition an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater inne h\u00e4lt. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.henrik-ajax.net\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.henrik-ajax.net<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Torbj\u00f8rn Heide Arnesen<\/h3>\n\n\n\n<p>Torbj\u00f8rn Heide Arnesen (*1994) ist ein Komponist, der f\u00fcr seine vielf\u00e4ltigen musikalischen F\u00e4higkeiten und kreative Vision bekannt ist. Mit einem Hintergrund in Komposition, Dirigieren und Auff\u00fchrung hat sich Arnesen als vielseitiger K\u00fcnstler etabliert, der es versteht, seinem Publikum sowohl in der Musik als auch im Theater einzigartige und fesselnde Erlebnisse zu bieten. Im Jahr 2023 zeigte er seine F\u00e4higkeiten als Hauptdarsteller und Komponist in \u201eKassandra L\u00e4cheln\u201c, wo er sein Schauspieldeb\u00fct gab. Bereits 2022 \u00fcbernahm Arnesen mehrere Rollen als Komponist, Dirigent und Librettist f\u00fcr \u201eBIOR \u2013 Musik-theatrale Inszenierung\u201c, ein ehrgeiziges Projekt, das die Grenzen des konventionellen Theaters sprengte und die Rolle des Publikums in Frage stellte. Arnesen ist musikalischer Leiter und Dirigent des Accento Orchesters M\u00fcnchen. Seinen Master in Komposition absolvierte er an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater in M\u00fcnchen unter der Leitung von Professor Moritz Eggert.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Max Becksch\u00e4fer<\/h3>\n\n\n\n<p>Max Becksch\u00e4fer, geboren am 23. 2. 1952 in M\u00fcnster\/Westfalen, erhielt schon w\u00e4hrend seiner Schulzeit eine umfassende musikalische Ausbildung als Jungstudent am Richard-Strau\u00df-Konservatorium in M\u00fcnchen in den F\u00e4chern Orgel, Klavier, Violine und Chorleitung. Er studierte Kirchenmusik an der M\u00fcnchener Musikhochschule und anschlie\u00dfend Komposition mit Meisterklasse bei Wilhelm Killmayer. Von 1976 bis 1987 arbeitete er als Kirchenmusiker in M\u00fcnchen (Organist und Chorregent mit reger Konzertt\u00e4tigkeit). 1987 erhielt er den Rompreis f\u00fcr Komposition und lebte f\u00fcr ein Jahr in der Villa Massimo in Rom. Nach seiner R\u00fcckkehr nach M\u00fcnchen 1988 erhielt er einen Lehrauftrag (sp\u00e4ter stellv. Professur) f\u00fcr Musiktheorie an der M\u00fcnchener Hochschule f\u00fcr Musik und Theater, wo er bis 2001 blieb. Von 2001 bis 2007 unterrichtete er als hauptamtlicher Dozent f\u00fcr Musiktheorie an der neugegr\u00fcndeten Hochschule f\u00fcr Musik Augsburg-N\u00fcrnberg, seit 2007 an der Hochschule f\u00fcr Musik N\u00fcrnberg. 2009 war er Stipendiat des Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig. Seine kompositorischen Schwerpunkte sind Chor-, Vokal- und Kammermusik. 2016 erschien eine weitere Portr\u00e4t-CD bei Genuin mit Werken f\u00fcr Stimme solo, Stimme und Streichquartett, 4&nbsp;solistische M\u00e4nnerstimmen, Stimme und Kontrabass bzw. Klavier.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.max-beckschaefer.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.max-beckschaefer.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Minas Borboudakis<\/h3>\n\n\n\n<p>Minas Borboudakis (1974) ist in Heraklion auf Kreta geboren und aufgewachsen. Seit 1992 lebt er in Deutschland, zun\u00e4chst studierte er in M\u00fcnchen und Hamburg Klavier und KomposiIon, seit vielen Jahren ist er als freischaffender Komponist und Pianist in M\u00fcnchen t\u00e4Ig. F\u00fcr seine Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet, darunter der Rodion Shchedrin-Kammermusikpreis, der Preis der Christoph und Stephan Kaske Stiftung, der Bayerische Kunstf\u00f6rderpreis sowie der F\u00f6rderpreis Musik der Stadt M\u00fcnchen. In seinen KomposiIonen setzt sich Minas Borboudakis mit philosophischen und kosmologischen Fragen auseinander \u2013 f\u00fcr ihn ist das Komponieren ein Weg, das Leben durch Musik zu verstehen und wiederzugeben. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen die gro\u00dfen Zyklen:&nbsp;<em>ROAI I-V&nbsp;<\/em>(f\u00fcr diverse KammermusikformaIonen), eine Auseinandersetzung mit der ThemaIk des Flie\u00dfens nach dem HerakliIschen Satz \u201ePanta Rhei\u201c. In&nbsp;<em>Photonic construc2ons I-III&nbsp;<\/em>(f\u00fcr Orchester und EnsembleformaIonen) stellt er die duale Natur des Lichts durch oszillierende Kl\u00e4nge dar. Als dritter Zyklus neben zahlreichen KomposiIonen f\u00fcr Solowerke bis zu gro\u00dfbesetzten OrchesterkomposiIonen kommt der C<em>ycloids I-III&nbsp;<\/em>(f\u00fcr Tasteninstrumente), eine Besch\u00e4Rigung mit der Frage des Kreisens und der st\u00e4ndig muIerenden Wiederholung. Eine weitere zentrale Rolle im Schaffen von Minas Borboudakis spielen Musiktheater- und mulImediale Arbeiten: Entstanden sind Werke wie&nbsp;<em>liebe.nur liebe&nbsp;<\/em>(2007, Bayerische Staatsoper),&nbsp;<em>\u1f10\u03b4\u03b9\u03b6\u03b7\u03c3[\u0386]\u03bc\u03b7\u03bd \u1f10\u03bc\u03b5[\u03a9]\u03c5\u03c4\u03cc\u03bd&nbsp;<\/em>(2012, M\u00fcnchner Biennale),&nbsp;<em>Angels&nbsp;<\/em>(2014, Conservatorium Maastricht) oder Enheduanna (2015, The Glasgow School of Arts). An der Griechischen Nationaloper in Athen feierte 2018 das Musiktheater \u201e<em>Z\u201c&nbsp;<\/em>unter seiner Leitung gro\u00dfe Erfolge. Neben seinem Schaffen als Komponist konzerIert Minas Borboudakis regelm\u00e4\u00dfig als Pianist und Dirigent mit verschiedenen Ensembles und Kammermusikpartnern. Minas Borboudakis ist seit 2022 ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der Sch\u00f6nen K\u00fcnste. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.borboudakis.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.borboudakis.com<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Robert Delanoff<\/h3>\n\n\n\n<p>Robert Delanoff wurde 1942 in Troppau geboren. Nach seinem Studium am Richard-Strauss-Konservatorium in M\u00fcnchen (1961-1968) war er von 1970 bis 1994 Mitglied des M\u00fcnchner Symphonieorchesters. Wichtige kompositorische Einfl\u00fcsse erhielt er durch sein Studium bei Wolfgang Rebner und Prof. Rochus Gebhardt. Von 1974 bis 1979 lehrte er am Staatlichen Konservatorium in Istanbul. Er hat zahlreiche Werke komponiert, darunter zwei Konzerte und viel Kammermusik. 1991 wurde sein \u201eM\u00fcnchner Konzert\u201c f\u00fcr 4 Trompeten, 4 Posaunen, Horn und Tuba (24 Minuten) uraufgef\u00fchrt. Seine Musik wird sowohl in Deutschland als auch international h\u00e4ufig gespielt. 1989 gewann er den ersten Preis beim ersten Internationalen Kompositionswettbewerb in Berlin und erhielt 1990 den Sudetendeutschen Kulturpreis (M\u00fcnchen).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.delanoff.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">http:\/\/www.delanoff.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Moritz Eggert<\/h3>\n\n\n\n<p>Moritz Eggert (*1965) ist haupts\u00e4chlich als freischaffender Komponist t\u00e4tig, tritt aber gerne auch als Pianist, Dirigent, Performer\/Schauspieler, S\u00e4nger und Blogger in Erscheinung. In Heidelberg geboren und ebendort, Mannheim und Frankfurt am Main aufgewachsen begann er noch zu Schulzeiten als Keyboarder in verschiedenen Rock- und Jazz-Ensembles zu spielen. Direkt darauf folgten Studienjahre als Pianist und Komponist u.a. in London und M\u00fcnchen. Sein Werkverzeichnis von inzwischen knapp 300 St\u00fccken enth\u00e4lt nicht nur 19 abendf\u00fcllende Opern, sondern auch mehrere Ballette und Arbeiten f\u00fcr Tanz-und Musiktheater, Orchestermusik, Kammer- und Ensemblemusik, Vokal-und Chormusik (mit einem starken Fokus auf Lied), Kirchenmusik, experimentelle und elektronische Musik, Instrumentalkonzerte, Musik f\u00fcr Kinder und Jugendliche, Film- und Radiomusik, sowie Musik f\u00fcr H\u00f6rspiele und Open-Air-Auff\u00fchrungen. Zusammen mit Sandeep Bhagwati gr\u00fcndete er noch w\u00e4hrend seiner Studienzeit das \u201cADEvantgarde-Festival\u201d f\u00fcr junge Komponist:innen in M\u00fcnchen, das heute noch besteht. Er beteiligt sich aktiv und kritisch am deutschen Kulturleben und ist aktuell Pr\u00e4sident des Deutschen Komponist:innenverbands (DKV). Neben seinen vielen Artikeln f\u00fcr nationale und internationale Print- und Onlinemedien schreibt er regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr den von ihm begr\u00fcndeten \u201eBad Blog of Musick\u201c, den meistgelesenen Blog f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik in Deutschland. Aktuell steht die Premiere seiner \u201eVerschw\u00f6rungsmythos\u201c-Operette \u201eDie letzte Verschw\u00f6rung\u201c an der Wiener Volksoper an, sowie neue Solokonzerte mit Orchester f\u00fcr die Solist:innen Elisabeth Kufferath und Konstantyn Napolov. In Vorbereitung ist auch die interaktive Videooper \u201eKairosis\u201c, die auf youtube ver\u00f6ffentlicht werden soll. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.moritzeggert.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.moritzeggert.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Heinrich J. Hartl<\/h3>\n\n\n\n<p>Heinrich Hartl wurde 1953 in Deggendorf geboren. Seine musikalische Ausbildung erhielt er am Meistersingerkonservatorium in N\u00fcrnberg. Dort studierte er die F\u00e4cher Orgel, Klavier, katholische Kirchenmusik sowie Komposition. Im Jahre 1985 erhielt er einen Lehrauftrag an der Universit\u00e4t Erlangen-N\u00fcrnberg. Im gleichen Jahr erhielt Heinrich Hartl den Kulturf\u00f6rderpreis des Bezirkes Mittelfranken. 10 Jahre sp\u00e4ter, im Jahre 1995 wurde Heinrich Hartl mit dem Kulturf\u00f6rderpreis seiner Heimatstadt N\u00fcrnberg ausgezeichnet. Heinrich Hartls Streichquartett \u00bbWas im Stillen erbl\u00fcht\u00ab gewann bei einem internationalen Kompositionswettbewerb in der Tschechischen Republik im Jahre 1994 den 1. Preis. Verschiedene Konzertreisen f\u00fchrten ihn als Komponist sowie auch als Interpreten vorwiegend eigener Werke haupts\u00e4chlich in die Staaten Osteuropas, so unter anderem nach Lettland, in die Ukraine sowie nach Usbekistan.<br>Verschiedene CD-Einspielungen mit Kompositionen Heinrich Hartls wurden bereits ver\u00f6ffentlicht. Das kompositorische Schaffen Heinrich Hartls umfasst viele Facetten. Sein Spektrum reicht von Chormusik, Kammer &#8211; und Orchestermusik, und geht bis zum musikalisch literarischen Chanson. So erlebte das Programm \u00bbWenn ick mal tot bin\u00ab, das er gemeinsam mit der S\u00e4ngerin Jutta Czurda, entwickelte bereits 60 Vorstellungen im Stadttheater F\u00fcrth. Einen weiteren H\u00f6hepunkt im kompositorischen Schaffen Heinrich Hartls bildet die Komposition \u00bbWandlungen\u00ab f\u00fcr gro\u00dfes Orchester Op. 115, ein Auftragswerk des Germanischen Nationalmuseums anl\u00e4\u00dflich seines 150. Bestehens. Im Jahr 2005 feierte Heinrich Hartls Kammeroper \u00bbDie Welt ist eine Scheibe\u00ab nach einem Libretto des Autors Elmar Tannert erfolgreich Premiere. Aufgrund der starken Publikumsresonanz erlebte dieses Werk eine Wiederaufnahme im Februar 2006. Die Zusammenarbeit mit dem Studio Franken des Bayerischen Rundfunks bildet einen wesentlichen Bestandteil Heinrich Hartls k\u00fcnstlerischer Arbeit. Heinrich Hartl erhielt 2006 den Wolfram von Eschenbachpreis des Bezirkes Mittelfranken. Im Jahr 2012 erhielt er f\u00fcr sein umfassendes kompositorisches Schaffen den Kulturpreis&nbsp;<br>der Stadt F\u00fcrth. Heinrich Hartl sucht f\u00fcr sich die Momente der Stille und findet diese in Literatur, Natur und alter Architektur. Lyrik ist f\u00fcr ihn \u00bbwie Musik, wie Farbe und Licht\u00ab \u2013 ein bemerkenswerter Vergleich angesichts der Tatsache, dass Heinrich Hartl seit seiner Geburt blind ist. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.hartl-musik.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.hartl-musik.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Marco Hertenstein<\/h3>\n\n\n\n<p>Marco Hertenstein, geboren 1975 in Lahr\/ Schwarzwald, studierte an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater in M\u00fcnchen Komposition und arbeitet seither freischaffend in den Bereichen Film und Fernsehen, Konzert (Solo- und Orchesterwerke), Oper, H\u00f6rspiel und popul\u00e4re Musik. F\u00fcr seine Arbeit erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Hertensteins Werke werden von namhaften Solisten auf der ganzen Welt gespielt, darunter Sir James Galway, Nils M\u00f6nkemeyer, Julia Fischer. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/marcohertenstein.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">http:\/\/marcohertenstein.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Stefan Hippe<\/h3>\n\n\n\n<p>Stefan Hippe stammt aus N\u00fcrnberg und studierte dort Musik (Akkordeon bei Willi M\u00fcnch und Irene Urbach) sowie an der Hochschule f\u00fcr Musik in W\u00fcrzburg (Komposition bei Bertold Hummel und Heinz Winbeck, au\u00dferdem Dirigieren bei G\u00fcnther Wich). F\u00fcr seine rund 100 Werke erhielt er diverse Kompositionspreise, darunter einen 1. Preis beim Internationalen Kompositionswettbewerb der Sommerlichen Musikakademie Hitzacker 1994 f\u00fcr sein 2. Streichquartett. Au\u00dferdem bilden ca. 80 Bearbeitungen f\u00fcr Akkordeonorchester und andere Besetzungen einen weiteren Schwerpunkt seiner Arbeit. 1997 bekam er ein halbj\u00e4hriges&nbsp;Stipendium an der \u201eCit\u00e9 internationale des Arts\u201c in Paris zugesprochen und erhielt 1998 den&nbsp;Kulturf\u00f6rderpreis der Stadt N\u00fcrnberg, sowie im Jahr 2000 den Bayerischen F\u00f6rderungspreis f\u00fcr junge K\u00fcnstler.&nbsp;Im gleichen Jahr wurde in der N\u00fcrnberger Tafelhalle seine Oper \u201eA Lady Di es\u201c, ein Auftragswerk&nbsp;der Stadt zum 950-j\u00e4hrigen Stadtjubil\u00e4um uraufgef\u00fchrt. Au\u00dferdem erhielt er 2003 den F\u00f6rderpreis des Bezirkes Mittelfranken und die F\u00f6rdergabe der Internationalen Bodenseekonferenz, Z\u00fcrich. Als Solist, Ensemblemitglied und Dirigent wirkte er bei zahlreichen Auff\u00fchrungen (darunter mehr als 90 Urauff\u00fchrungen) zeitgen\u00f6ssischer Musik mit. Au\u00dferdem f\u00fchrten ihn Konzertreisen nach Ungarn, Polen, Griechenland, Frankreich, die Tschechische Republik, Kanada, USA, Russland und Wei\u00dfrussland. Seit 1999 unterrichtet er an der Musikschule N\u00fcrnberg Akkordeon und Komposition. Von 2015 bis 2021 war er als Dozent f\u00fcr Dirigieren und als Dirigent des Seminarorchesters am HOHNER Konservatorium in Trossingen verpflichtet. Ehrenamtlich war er von 2009 bis 2020 als Bundesdirigent im Deutschen Harmonikaverband (DHV) t\u00e4tig und leitete dort seit 2010 das von ihm gegr\u00fcndete Bundesakkordeonorchester im zweij\u00e4hrigen Turnus. Seit 2021 ist er an der Musikschule N\u00fcrnberg stellvertretender Schulleiter und baut dort das sinfonisch besetzte N\u00fcrnberger Jugendorchester wieder auf. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/stefanhippe.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/stefanhippe.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Dorothea Hofmann<\/h3>\n\n\n\n<p>Dorothea Hofmann (*1961) studierte in M\u00fcnchen, Salzburg und Augsburg Chorleitung, Klavier, Philosophie und Musikwissenschaft. Als Pianistin war sie 1993 Preistr\u00e4gerin im internationalen Gaudeamus-Interpreten-Wettbewerb\/Rotterdam, als Komponistin erhielt sie 2007 ein K\u00fcnstler-Stipendium im Palazzo Barbarigo della Terrazza in Venedig. Ihr Oeuvre umfasst Orchesterwerke ebenso wie Kammermusik verschiedenster Besetzungen sowie zahlreiche Lieder, Chor- und Solowerke bis hin zu Musik f\u00fcr Puppentheater. Ihre Werke erklingen auf Festivals und in Konzerten in Australien, Belgien, Brasilien, Bulgarien, Ecuador, England, Frankreich, Island, Italien, Japan, Mexiko, \u00d6sterreich, Polen, Rum\u00e4nien, Serbien, Slowenien, S\u00fcdkorea, Schweiz und Tschechien. Sie lehrt als Professorin f\u00fcr Musikwissenschaft und Musiksoziologie an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater M\u00fcnchen. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/hofmannmusic.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/hofmannmusic.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Josef Irgmaier<\/h3>\n\n\n\n<p>Josef Irgmaier, geboren 1973 in Tittmoning,&nbsp;studierte Komposition und Musiktheorie am Mozarteum Salzburg und chinesische Musik in Schanghai. Als Komponist schuf er zahlreiche Werke f\u00fcr Vokal-, Solo-, Kammer- und Orchesterbesetzungen, Musiktheater, p\u00e4dagogische Literatur und Arrangements, und ist Ko-Autor der preisgekr\u00f6nten Sammlung Neuer Musik &#8222;New Sounds Cookbook&#8220;. Mit den Neulandlern verwirklicht er seine bairisch-avantgardistischen Lieder. Er arbeitet zudem als Lehrer f\u00fcr Klavier, Orgel, Improvisation, Komposition und Musiktheorie, als Kirchenmusiker, Ballett- und Theaterkorrepetitor, als Stummfilm-, Bar- und Salonpianist, und erf\u00fcllt Aufgaben als Schauspieler, Sprecher und S\u00e4nger.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.josefirgmaier.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.josefirgmaier.com<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Narine Khachatryan<\/h3>\n\n\n\n<p>Narine Khachatryan, geboren am 28. Juni 1979 in Eriwan, Armenien, ist eine mehrfach ausgezeichnete Komponistin mit einer beeindruckenden musikalischen Laufbahn. Ihre musikalische Reise begann an der Armen Tigranian Musikschule, in Yerevan, wo sie im Alter von 8 Jahren ihren ersten Musikunterricht erhielt. Bereits in den fr\u00fchen Jahren zeigte sich ihre Neigung zur Komposition, was die Lehrer dazu veranlasste, ihr empfehlend Kompositionsunterricht zu nehmen. Ihr Studium der Komposition absolvierte Khachatryan von 1996 bis 2001 am Yerevan Konservatorium unter der Anleitung von Edward Mirsoyan. W\u00e4hrend dieser Zeit wurde sie mehrfach beim Aram Khachatryan Wettbewerb ausgezeichnet und erhielt 1997 den ersten Preis beim Kompositionswettbewerb des Armenischen Komponistenverbandes. Ihre k\u00fcnstlerische Entwicklung setzte sie anschlie\u00dfend an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater in M\u00fcnchen fort, wo sie 2003 mit einem DAAD-Stipendium aufgenommen wurde und ihr Meisterstudium bei Prof. H. J. von Bose absolvierte. Khachatryan erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den bayerischen Kompositionspreis 2024,&nbsp;den dritten&nbsp;Preis beim 32. Siegburger Kompositionswettbewerb, das Stipendium von der Hauser Hermann Gitarren Stiftung (2008-2009), im 2004 den F\u00f6rderpreis und den Interpretationspreis des Bialas Kompositionswettbewerbs, sowie den H\u00e4ndelpreis der Stadt Halle. Ihre preisgekr\u00f6nte Komposition \u201eVisions\u201c wurde 2001 vom Sur Plus Ensemble in Halle uraufgef\u00fchrt. Die Komponistin erhielt verschiedene Kompositionsauftr\u00e4ge, darunter von Via-Nova Chor (2024), Siemens Arts Program (2005), der Landeshauptstadt M\u00fcnchen (Biennale 2007), Musica Femina (2008), der Hauser Hermann Stiftung (2007-2008), den Kasseler Musiktage 2009, dem Young Euro Classic Festival 2011, dem Monika Drasch Trio und dem Camerata 21 Ensemble. Ein Gro\u00dfteil ihrer Kompositionen ist im Verlag f\u00fcr Neue Musik in Berlin und im Furore Verlag ver\u00f6ffentlicht. Narine Khachatryan lebt und arbeitet in M\u00fcnchen, wo sie weiterhin ihre musikalische Leidenschaft verfolgt und ihre k\u00fcnstlerische Vision in die Welt tr\u00e4gt. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.narinekhachatryan.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.narinekhachatryan.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Markus Lehmann-Horn<\/h3>\n\n\n\n<p>Geboren 1977 in M\u00fcnchen. Klavier- und Gitarrenunterricht seit 1987, Arbeit als freischaffender Musiker und Gitarrist seit 1996. Ab 2000 Kompositionsunterricht bei Tobias PM Schneid. Von 2003-07 studierte Lehmann-Horn Komposition f\u00fcr Film und Fernsehen an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater M\u00fcnchen, ab Herbst 2007 bis 2011 in der Meisterklasse im Fach Komposition bei Heinz Winbeck in W\u00fcrzburg. Lehmann-Horn arbeitete mit vielen namhaften Ensembles. Sein Oeuvre umfasst neben sinfonischen Werken auch eine abendf\u00fcllende Oper, sowie Instrumentalkonzerte und diverse Werke mit unterschiedlichsten Besetzungen. Aktuelles Zeitgeschehen gibt dabei immer wieder Impulse f\u00fcr neue Werke. So hatte 2020 das hochpolitische \u201edunkeldeutsche\u201c Singspiel \u201eHotel Giesing\u201c in afD-Moll mit Cornel Franz als Autor und Regisseur in der M\u00fcnchner Reithalle\/UTOPIA seine Premiere. Ein besonderes, international beachtetes Projekt war das ebenfalls 2020 uraufgef\u00fchrte Werk \u201eHimmel \u00fcber\u2026.\u201c, das die Dresdner Sinfoniker von den D\u00e4chern der Hochhaussiedlung \u201eProhlis\u201c mit u.a. 16 Alph\u00f6rnern erklingen liessen. Lehmann-Horn enthielt verschiedene Preise und Auszeichnungen, z.B. Preistr\u00e4ger des Berliner Opernwettbewerbs 2010, Paul-Hindemith-Preis 2011, Gerhard Schedl Musiktheaterpreis der Neuen Oper Wien 2012, Preistr\u00e4ger der Brandenburger Biennale 2016. Er war 2015 Stipendiat des Freistaates Bayern an der Cit\u00e9 Internationale des Arts, Paris und ist seit 2017 in der k\u00fcnstlerischen Leitung des M\u00fcnchener aDevantgarde-Festivals f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Musik t\u00e4tig. Lehmann-Horns Werke erscheinen u.a. beim Wiener Verlag Doblinger. Als Grenzg\u00e4nger zwischen der klassischen E-Musik und der technisch-elektronischen Musikwelt schrieb er \u00fcber 50 Filmmusik-Kompositionen f\u00fcr nationale und internationale Filmproduktionen mit Schwerpunkt Dokumentarfilm. Er erhielt daf\u00fcr mehrfache Nominierungen und Auszeichnungen ist seit 2015 Mitglied der deutschen Filmakademie. Ab Herbst 2009 unterrichtete Lehmann-Horn bis 2016 als Lehrbeauftragter an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater M\u00fcnchen im Bereich zeitgen\u00f6ssische Komposition und Produktion. Markus Lehmann-Horn lebt mit seiner Familie in Starnberg bei M\u00fcnchen. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.markuslehmannhorn.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.markuslehmannhorn.com<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Horst Lohse<\/h3>\n\n\n\n<p>Horst Lohse ist ein universaler Komponist. Sein&nbsp;\u0152uvre umfasst so gut wie alle musikalischen Genres: von kammermusikalischer Reflexion bis zur orchestralen Klang-Tiefenbohrung, von Vokalwerken mit bestechend pr\u00e4ziser Textausdeutung bis zu experimentierfreudigen Tanz- und Musiktheaterformaten. Werke von Horst Lohse werden international aufgef\u00fchrt und von renommierten Labels wie&nbsp;NEOS Music,&nbsp;ambitus,&nbsp;cpo,&nbsp;kreuzberg records&nbsp;und&nbsp;ragaprong&nbsp;auf CD ver\u00f6ffentlicht. Gastvortr\u00e4ge und Portraitkonzerte f\u00fchrten Horst Lohse zu Festivals in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Italien, Portugal, Irland, Polen, Rum\u00e4nien, Russland, den USA und Brasilien. Horst Lohse arbeitet interdisziplin\u00e4r: Seine Kompositionen reflektieren philosophische und mythologische Themen ebenso wie Schl\u00fcsselmotive der bildenden Kunst von&nbsp;Bosch,&nbsp;Klee,&nbsp;Chagall,&nbsp;Matta&nbsp;und&nbsp;Rauh&nbsp;bis zu aktueller Conceptual Art. Seine Textauswahl ist polyglott: Der Werkkatalog von Horst Lohse zeugt von intensiver Auseinandersetzung mit literarischen Stimmen aus Europa, dem Orient, Afrika, Nord- und Lateinamerika. F\u00fcr sein Schaffen erhielt Horst Lohse wichtige Preise und Auszeichnungen: den&nbsp;Kompositionspreis der Stadt Stuttgart, den Orchesterkompositionspreis des&nbsp;Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI&nbsp;und der&nbsp;Gesellschaft f\u00fcr Neue Musik, den&nbsp;E.T.A.-Hoffmann-Preis der Stadt Bamberg&nbsp;und den&nbsp;Friedrich-Baur-Preis der Bayerischen Akademie der Sch\u00f6nen K\u00fcnste. Horst Lohse war Preistr\u00e4ger beim Europ\u00e4ischen Kompositionswettbewerb des&nbsp;Symphonieorchesters Aarhus&nbsp;und beim Internationalen Carl-Maria-von-Weber-Wettbewerb f\u00fcr Ballette der&nbsp;Dresdner Musikfestspiele. Bereits w\u00e4hrend seines Studiums erhielt Horst Lohse vom&nbsp;\u00d6sterreichischen Bundesministerium f\u00fcr Wissenschaft und Forschung&nbsp;und von der&nbsp;Musikalischen Akademie W\u00fcrzburg&nbsp;Preise f\u00fcr hervorragende k\u00fcnstlerische Leistungen. Als weitere Auszeichnungen folgten die Ehrengabe der Stadt Bamberg, der&nbsp;Berganza-Preis&nbsp;des Kunstvereins Bamberg, der&nbsp;Otto-Grau-Kulturpreis&nbsp;und der Kulturpreis der&nbsp;Oberfrankenstiftung. Zahlreiche Werke von Horst Lohse sind bei&nbsp;edition gravis&nbsp;verlegt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.horst-lohse.de\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.horst-lohse.de\/de\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ines L\u00fctge<\/h3>\n\n\n\n<p>Ines L\u00fctge, 1974 in Helmstedt geboren, Kompositionsstudium an der W\u00fcrzburger Musikhochschule bei Prof. Heinz Winbeck, daneben Klavierstudium; halbj\u00e4hriger Aufenthalt an der Cit\u00e9 des Arts in Paris anl\u00e4\u00dflich eines Stipendiums; Kompositionsauftr\u00e4ge f\u00fcr &#8222;Young Euro Classic&#8220;, die &#8222;roc GmbH&#8220; in Berlin und f\u00fcr die Kasseler Musiktage. 1999: 1. Preis des Wettbewerbs zum Anla\u00df der Glasfestspiele im Bayerischen Wald f\u00fcr das Ensemblest\u00fcck &#8222;Prisma&#8220;, 2002: Auff\u00fchrung des Orchesterst\u00fcckes &#8222;Die Tage fallen&#8220; im Rahmen der Saarbr\u00fccker Komponistenwerkstatt, 2018: 1. Preis des Wettbewerbs &#8222;Florence String Quartet calls for Scores&#8220;, 2022:&nbsp; Bayerischer Kompositionspreis und 1. Preis beim Siegburger Kompositionswettbewerb 2022 <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.komponistenlexikon.de\/komponisten.php?id=1725&amp;name=la\u0153tge&amp;vorname=ines\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.komponistenlexikon.de\/komponisten.php?id=1725&amp;name=la\u0153tge&amp;vorname=ines<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00d3scar Moquera<\/h3>\n\n\n\n<p>\u00d3scar Moquera, 1995 in Kolumbien geboren entwickelte Oscar fr\u00fch eine Affinit\u00e4t zur lokalen Musik und insbesondere zur Jazz-Szene. Ab 2013 studierte er an der Javeriana Universit\u00e4t in Kolumbien Jazz-Gitarre bei Enrique Mendoza. 2016 zog es ihn nach Deutschland, wo er sich nach einem Jahr Sprachaufenthalt dazu entschied, ab Oktober 2017 sein Bachelorstudium mit Hauptfach Jazz E-Gitarre an der Hochschule f\u00fcr Musik und Darstellende Kunst Mannheim bei Prof. Frank Kuruc fortzuf\u00fchren. Aktuell studiert er im Master Jazz Komposition an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater bei Prof. Christian Els\u00e4sser und Prof. Gregor H\u00fcbner. Er nahm an zahlreichen Workshops und Unterrichtseinheiten teil wie beispielsweise bei Marc Ribot, Lage Lund, Johannes Bockholt, Christoph Neuhaus, Martin Schulte, Marcelo Gutfraind und Sergio Verdinelli. Neben dem Spielen in verschiedenen Ensembles leitet er seit 2018 sein eigenes Projekt mit eigenen Kompositionen und unterrichtet an einer Grundschule und an Musikschulen in M\u00fcnchen. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.musikschule-sl.de\/oscar-mosquera\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.musikschule-sl.de\/oscar-mosquera<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Adrian Nagel<\/h3>\n\n\n\n<p>Adrian Nagel ist Komponist und Musiktheoretiker. Neben seiner k\u00fcnstlerischen T\u00e4tigkeit unterrichtet er im Lehrauftrag an der HfMDK Frankfurt und promoviert an der Hochschule f\u00fcr Musik Freiburg. Als Komponist entwickelt er gemeinsam mit der Bildenden K\u00fcnstlerin Eva Gentner Klanginstallationen, die sie u. a. in der Kunsthalle Baden-Baden und bei den Musiktagen Hitzacker zeigten. Au\u00dferdem erhielt er Auftr\u00e4ge und schrieb Werke u. a. f\u00fcr Uli Fussenegger, ensemble recherche, Ensemble Musikfabrik (Emilio Pom\u00e0rico), Ensemble Phoenix Basel (J\u00fcrg Henneberger), Ensemble Aventure sowie das Ensemble Proton Bern. Dar\u00fcber hinaus ist er Gewinner des Karlsruher Kompositionswettbewerbs, erhielt 2017 den F\u00f6rderpreis f\u00fcr Bildende Kunst der Stiftung f\u00fcr Fruchtmalerei und Skulptur und ist Preistr\u00e4ger des Kompositionswettbewerbs ad libitum des Netzwerks Neue Musik Baden-W\u00fcrttemberg 2019. Seine Musik wurde in Konzerten in Deutschland, der Schweiz, \u00d6sterreich, Spanien, der Ukraine, S\u00fcdkorea, Mexiko und den USA auf Festivals wie Labor Beethoven 2020 (Akademie der K\u00fcnste Berlin), eclat Festival, Tonlagen Hellerau, Impulsfestival Graz und Darmst\u00e4dter Ferienkursen gespielt. Er studierte Komposition und Musiktheorie in Dresden, Basel und Freiburg bei Mark Andre, Jos\u00e9 M. S\u00e1nchez-Verd\u00fa, Caspar Johannes Walter und Felix Diergarten \u2013 weitere Studien absolvierte er bei Michel Roth, Franz Martin Olbrisch, Michael Reudenbach und Clemens Gadenst\u00e4tter. Zus\u00e4tzliche Impulse bekam er durch Meisterkurse bei Salvatore Sciarrino, Pierluigi Billone, Brian Ferneyhough und Mathias Spahlinger. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/adriannagel.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/adriannagel.de\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Bernhard Plechinger<\/h3>\n\n\n\n<p>Bernhard Plechinger (*1994) ist ein junger Komponist mit Wohnsitz in K\u00f6ln. Seine musikalische Laufbahn begann 1998, als der damals vier-J\u00e4hrige den ersten Geigenunterricht erhielt. In den Folgejahren wurde er Sch\u00fcler von Franc Mueller, Gerhard Miesen und Prof. Dr. Ernst Triner. 2014-2019 studierte Bernhard Plechinger gymnasiales Lehramt mit den F\u00e4chern Musik (Hauptfach: Violine) und Geographie an der Hochschule f\u00fcr Musik und Darstellende Kunst und der Goethe Universit\u00e4t Frankfurt, was er mit dem 1. Staatsexamen abschloss. Neben seinem Schwerpunktfach Musiktheorie bei Christian Raff erhielt er zeitgleich von 2016-2020 Kompositionsunterricht bei Prof. Gerhard M\u00fcller-Hornbach und gewann 2018 den Filmmusikwettbewerb &#8222;Score&#8220; f\u00fcr seine Musik zu dem Kurzfilm &#8222;Wallflower Tango&#8220;. Von Oktober 2020 bis Juli 2023 studierte er Master\/Komposition in der Klasse von Prof. Moritz Eggert an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater M\u00fcnchen. Au\u00dferdem belegte er Kurse bei Dr. Stefan Hakenberg und Prof. Georg Friedrich Haas. In seiner Arbeit verschlie\u00dft sich Bernhard Plechinger vor keinem Genre, sondern stellt immer den zu vermittelnden Inhalt in den Fokus. Diesem versucht er sich weitestgehend zu n\u00e4hern und nutzt dazu auch genre\u00fcbergreifend alle zur Verf\u00fcgung stehenden Mittel. Zu seinem Repertoire z\u00e4hlen verschiedene Musiktheater (Die Rote Zora, Der Sturm, Der letzte Europ\u00e4er) Orchester- und Kammermusik, Chorwerke und zahlreiche St\u00fccke der Gattung Lied. Diese wurden bereits international von professionellen Ensembles (Ensemble for Future, Quasar Quartet, Nationale Kammerphilharmonie Prag etc.) und auf diversen Festivals (z.B. Festspiele Europ\u00e4ische Wochen Passau, Gustav Mahler Wochen Toblach, aDevantgarde Festival M\u00fcnchen) gespielt. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.bernhardplechinger.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.bernhardplechinger.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Josef A. Ramsauer<\/h3>\n\n\n\n<p>Josef A. Ramsauer (B.A. M.A.) wurde 1989 in Mallersdorf-Pfaffenberg (Bayern) geboren.&nbsp; Es folgen Studienabschl\u00fcsse in Musikwissenschaft, Musikp\u00e4dagogik und Komposition an der Kath. Universit\u00e4t Eichst\u00e4tt-Ingolstadt und an der Universit\u00e4t Mozarteum Salzburg. (u.a. bei Tristan Murail, Achim Bornh\u00f6ft und Kathrin Schlemmer). 2015 erh\u00e4lt er das Nachwuchsmusikautorenstipendium der GEMA.&nbsp; 2021 wird ihm das Stipendium &#8222;Junge Kunst und neue Wege&#8220; des Freistaat Bayerns verliehen.&nbsp;Er ist Gr\u00fcndungsmitglied des New Art and Music Ensembles Salzburg (NAMES) sowie der Gr\u00fcndungsvorstand des &#8222;Unternehmens Gegenwart &#8211; Verein zur F\u00f6rderung zeitgen\u00f6ssischer Musik Regensburg&#8220;. Im Haus der Musik Regensburg unterrichtet er Musiktheorie und leitet er die Kompositionsklasse sowie das Ensemble f\u00fcr junge Musik &#8222;Haus 2&#8220;.&nbsp;Seine Werke wurden u.a. bei folgenden Festivals und Institutionen uraufgef\u00fchrt: Berliner Kammeroper,&nbsp; Festival Mixtur Barcelona, Daegu Music Festival Corea, deciBels Riga, International Music Festival Portogruaro, ZKM Karlsruhe und dem Festival Dialoge der Stiftung Mozarteum.<\/p>\n\n\n\n<p> <a href=\"http:\/\/www.josefaloisramsauer.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">http:\/\/www.josefaloisramsauer.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Sophie Reich<\/h3>\n\n\n\n<p>Sophie Reich, geboren 2005, studiert seit 2023 Komposition bei Prof. Jan M\u00fcller-Wieland an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater M\u00fcnchen und parallel seit 2021 Musikwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen.\u00a0Sie erhielt von 2019 bis 2023 Kompositionsunterricht bei Henrik Ajax. Gleichzeitig nimmt sie Unterricht bei Prof. Vladimir Tarnopolski.\u00a0Sie war Preistr\u00e4gerin des Wettbewerbs Jugend komponiert Bayern in den Jahren 2020 und 2021. Im Rahmen des Wettbewerbs wurden Kompositionen von Musikern des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks aufgenommen. Ihre Werke wurden zudem von Mitgliedern des Ensembles der\/gelbe\/klang und der Pegnitzsch\u00e4fer Klangkonzepte aufgef\u00fchrt. Bereits mehrfach wurden ihre Kompositionen auf BR-Klassik gesendet. Sophie Reich begann im Alter von vier Jahren mit dem Violoncellospiel, war in mehreren Jugendorchestern aktiv und wird derzeit von Hanno Simons unterrichtet. Portr\u00e4t auf BR-Klassik: <a href=\"https:\/\/www.br-klassik.de\/aktuell\/news-kritik\/portraet-junge-komponistin-sophie-reich-nachwuchs-musikerin-cello-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.br-klassik.de\/aktuell\/news-kritik\/portraet-junge-komponistin-sophie-reich-nachwuchs-musikerin-cello-100.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Johannes X. Schachtner<\/h3>\n\n\n\n<p>Johannes X. Schachtner arbeitet nach seinem Studium und Stipendienaufenthalten in Bamberg und Paris als Dirigent und Komponist. Er leitete Orchester wie die Kremerata Baltica, die M\u00fcnchner Symphoniker, das W\u00fcrttembergische Kammerorchester Heilbronn, die Kammerakademie Neuss sowie zahlreiche Ensemble im Bereich der aktuellen Musik. Musiktheaterproduktionen f\u00fchrten ihn u.a. ans Vorarlberger Landestheater oder zur M\u00fcnchener Biennale; er ist Gr\u00fcndungsdirigent und k\u00fcnstlerischer Leiter von Ju[mb]le, dem Jugendensemble f\u00fcr Neue Musik, Bayern.&nbsp;<br>Sein umfangreiches kompositorisches Werk wird von international renommierten Solisten und Orchestern aufgef\u00fchrt; so gelangte im April 2023 ein Violinkonzert mit den Bamberger Symphonikern und Julia Fischer unter der Leitung von Jakub Hr\u016f\u0161a zur Urauff\u00fchrung. Im Sommersemester 2021 \u00fcbernahm er eine Professurvertretung im Hauptfach Komposition an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater M\u00fcnchen. F\u00fcr sein Schaffen wurde Johannes X. Schachtner vielfach ausgezeichnet, u.a. 2014 mit dem bayerischen Kunstf\u00f6rderpreis. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.johannesxschachtner.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.johannesxschachtner.com<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Meinrad Schmitt<\/h3>\n\n\n\n<p>Geboren in Wasserburg am Inn. Nach Abitur Studium an der M\u00fcnchner Musikhochschule, u. a. bei Harald Genzmer Komposition. Ab 1965 Lehrt\u00e4tigkeit an diesem Institut. Seit 1974 Professor f\u00fcr Musiktheorie. Au\u00dferdem 1979 \u2013 1983 Mitarbeit im \u201cStudio f\u00fcr neue Musik\u201d, M\u00fcnchen. Daneben leitete er zusammen mit Renate Mechler-Schmitt von 1983 bis 2013 das&nbsp;Pegasus-Theater, f\u00fcr welches er zahlreiche B\u00fchnenmusiken schrieb. Preise und Auszeichnungen: 1968 Richard-Strauss-Stipendium der Stadt M\u00fcnchen, 1969 Stuttgarter F\u00f6rderpreis, 1979 Kuhlau-Preis (\u00dclzen), 1971 Marler Kompositionspreis (Jugend musiziert), 1980 F\u00f6rderpreis der Stadt M\u00fcnchen <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/meinrad-schmitt.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/meinrad-schmitt.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Tobias PM Schneid<\/h3>\n\n\n\n<p>Tobias PM Schneid wurde schon w\u00e4hrend seines Kompositionsstudiums in W\u00fcrzburg (bei Bertold Hummel, und insbesondere Heinz Winbeck) mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen f\u00fcr seine Kompositionen bedacht. Neben dem renommierten Kompositionspreis der Landeshauptstadt Stuttgart (1987), erhielt er u.a. den Preis \u201eForum junger Komponisten\u201c des WDR (1989),<br>zweimal den Kompositions \u2013 und Publikumspreis der Sommerlichen Musiktage Hitzacker (1990; 1992), den 1. Preis des von Claudio Abbado initiierten 1. Wiener Internationalen Kompositionswettbewerbes (1991), ein halbj\u00e4hriges Stipendium der cit\u00e9 international des arts (1993), sowie 1995 den Bayerischen Staatspreis f\u00fcr junge K\u00fcnstler. 1996 war Schneid composer in residence an der University of Manchester. Seither haben sich seine Arbeiten \u2013 neben starken Einfl\u00fcssen durch die Musik von Maurice Ravel und Gustav Mahler durchaus auch von avancierten Formen des Jazz und der Rockmusik inspiriert \u2013 zu einer v\u00f6llig eigenst\u00e4ndigen, individuellen, zeitgen\u00f6ssischen Musiksprache entwickelt. Sein Oeuvre umfasst Werke nahezu aller musikalischen Gattungen: von gro\u00dforchestraler Symphonik, Solokonzerten und einem ausgedehnten Werkkatalog f\u00fcr Ensemble \u2013 und Kammermusiken bis hin zu einem<br>abendf\u00fcllenden Ballett und der Neukomposition einer live zum Film zu spielenden Musik zu Walter Ruttmanns bahnbrechendem Film \u201eBerlin \u2013 Die Sinfonie der Gro\u00dfstadt\u201c von 1927. Das bisherige Schaffen wurde auf mittlerweile vier Portrait-CDs, sowie in Zusammenarbeit mit international renommierten K\u00fcnstlern und Orchestern dokumentiert. So werden seine Werke u.a. vom BBC Symphony Orchestra London, den Rundfunk-Sinfonieorchestern des BR, des SWR Freiburg und Baden-Baden, des WDR und SR, dem DSO Berlin, dem BJO und dem M\u00fcnchener Kammerorchester unter der Leitung so renommierter Dirigenten wie Andris Nelsons, Kent Nagano, John Storgards, Dennis Russel Davies, Sylvain Cambreling, Jonathan Stockhammer, Johannes Kalitzke, Peter Rundel, Brad Lubman, Friedrich Cerha und Christoph Poppen aufgef\u00fchrt und eingespielt. Das SWR Vokalensemble hat unter der Leitung von Marcus Creed seine 3. Sinfonie \u201eXXI\u201c f\u00fcr 28 Vokalisten uraufgef\u00fchrt. Im Ensemble \u2013 und kammermusikalischen Bereich hat Schneid f\u00fcr die Ensembles Musikfabrik NRW, \u00f6enm Salzburg, Rasch\u00e9r Saxophone Quartet, TrioLog M\u00fcnchen, \u201edie reihe\u201c Wien, Psappha Manchester, Ensemble K\u00f6ln, das Minguet Quartett, das Rodin Quartett (m. Siegfried Palm als Solisten), das Leopold-Mozart-Quartett, sowie f\u00fcr das Tecchler Trio komponiert. Solowerke entstanden u.a. f\u00fcr J\u00f6rg Widmann, Maximilian Hornung, Alban Gerhardt, Carin Levine, Stefan Schilli und Valentin Radutiu. Zahlreiche internationale Wettbewerbe \u2013 darunter der Internationale Klarinettenwettbewerb Freiburg 2011, sowie der Internationale Musikwettbewerb der ARD M\u00fcnchen (2007; 2014) \u2013 haben bei Schneid die jeweiligen Pflichtst\u00fccke der Finalistenrunde in Auftrag gegeben. Seine Werke wurden 1989, 1991 und 2006 als offizielle deutsche Beitr\u00e4ge f\u00fcr die jeweiligen Weltmusiktage nominiert und aufgef\u00fchrt. In Kooperation mit dem Goetheinstitut f\u00fchrten ihn Konzert \u2013 und Vortragsreisen durch ganz Europa und Asien. 2009 und 2015 wurde Schneid f\u00fcr den GEMA Musikautorenpreis nominiert. Seit 2015 ist er ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der sch\u00f6nen K\u00fcnste. Tobias PM Schneid wurde 1963 in Rehau\/Hof geboren und wuchs in M\u00fcnchen und Augsburg auf. Er unterrichtet seit 1997 am Konservatorium bzw. der Hochschule f\u00fcr Musik in W\u00fcrzburg in den F\u00e4chern Musiktheorie und Komposition und war Dozent f\u00fcr Komposition bei Jeunnesses Musicale und den Bayreuther Festspielwochen. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.tobiaspmschneid.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.tobiaspmschneid.com<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Enjott Schneider<\/h3>\n\n\n\n<p>Enjott Schneider, geboren am 25.5.1950 in Weil am Rhein.&nbsp;Studierte Musik, Musikwissenschaft, Germanistik, Linguistik in Freiburg i. Br. (Promotion Dr. phil. 1977). Nach Lehrauftr\u00e4gen (Staatliche Musikhochschule Freiburg&nbsp;und Universit\u00e4t Freiburg) wurde er 1979-2012 Professor an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater M\u00fcnchen (Professor f\u00fcr Musiktheorie, seit 1996 f\u00fcr Komposition). Von 1982-1992 auch st\u00e4ndiger Gastdozent an der HFF Hochschule f\u00fcr Film und Fernsehen in M\u00fcnchen. Umfangreiche T\u00e4tigkeit als Komponist, Interpret, Musikschriftsteller und Dozent\/ Referent. Ver\u00f6ffentlichungen zur Musiktheorie, Neuer Musik, Musik in audiovisuellen Medien. Hauptwerk neben zahlreichen Schriften und Essays:&nbsp;&#8222;DIE KUNST DEDS TEILENS. Zeit-Rhythmus-Zahl&#8220; M\u00fcnchen (Piper-Verlag) 1991, sowie &#8222;Handbuch Filmmusik&#8220; I und Handbuch Filmmusik II&nbsp;1986 und 1990. Komponierte Orgelwerke, (u.a. 16 Orgelsinfonien, Orgelkonzerte) und Chorwerke, &nbsp;Liederzyklen, Kammermusik, Orchester- und B\u00fchnenwerke&nbsp;(zehn abendf\u00fcllende Opern). Schrieb die Musik zu \u00fcber 500 Filmen, neben Kinofilmen wie &#8222;Herbstmilch&#8220;, &#8222;Stalingrad&#8220;, &#8222;Schlafes Bruder&#8220;, &#8222;Wildfeuer&#8220;, &#8222;Leise Schatten&#8220;, &#8222;Das M\u00e4dchen Rosemarie&#8220; und &#8222;23 &#8211; Nichts ist so wie es scheint&#8220; auch TV-Movies wie Stauffenberg, Die Flucht, Laconia, Schwabenkinder, Jahrestage, Nicht alle waren M\u00f6rder&nbsp;TV-Serien wie &#8222;City Eypress&#8220;, &#8222;Marienhof&#8220;&nbsp;, &#8222;Jede Menge Leben&#8220;, oder &nbsp;&#8222;Wei\u00dfblaue Geschichten&#8220;&nbsp;und viele TV-Filme, vom &#8222;Tatort&#8220;&nbsp;&nbsp;bis zu zahlreichen Dokufilmen (&#8222;Wunder von Leipzig&#8220;, &#8222;Drama von Dresden&#8220;, &#8222;Vatikan &#8211; Die Verborgene Welt&#8220;). 1990 Bayerischer Filmpreis f\u00fcr Filmmusik; 1991 Bundesfilmband in Gold f\u00fcr Filmmusik. Erhielt 2001 in Biarritz den \u201eFipa d\u2019or\u201c (beste europ\u00e4ische Filmmusik \u201eseries et feuilletons\u201c) f\u00fcr den Soundtrack zum ARD-Vierteiler \u201eJahrestage\u201c (Regie: Margarethe von Trotta), 2009 Deutscher Fernsehpreis f\u00fcr Die Flucht und Nicht alle waren M\u00f6rder, Preise f\u00fcr das Lebenswerk: beim Filmfestival Soundtrack Cologne 2015 und beim Deutschen Filmmusikpreis Halle 2019. Seit 2018 Mitglied in der Bayerischen Akademie der Sch\u00f6nen K\u00fcnste. Sein Werk ist in \u00fcber 100 CDs dokumentiert beim Label WERGO\/ Schott Music, beim Label Ambiente Audio (Geistliche Musik und Kammermusik) sowie seit 2022 beim Label Solo Musica., ferner auf allen online-Streaming-Plattformen.&nbsp;Von 2003-2020 Mitglied im Aufsichtsrat der Verwertungsgesellschaft GEMA, &nbsp;2012-2017 Aufsichtsratsvorsitzender, von 2013-2021 Pr\u00e4sident des Deutschen Komponistenverbandes DKV. Die Auff\u00fchrungsorte seiner Werke &#8211; meist mit erstklassigen internationalen InterpretInnen &#8211; reichen quer \u00fcber alle Erdteile. Dies verbunden mit Jury- und Lehr-T\u00e4tigkeiten sowie als &#8218;composer in residence&#8216; etwa in Krasnoyarsk (Sibirien), Beijing, Harbin und Guangzhou (China), Manaus an der Amazonas University (Brasilien).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.enjott.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.enjott.com<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Rudi Spring<\/h3>\n\n\n\n<p>Biografie s.o. unter &#8222;Ensembles &amp; Interpretinnen&#8220;<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Klaus Hinrich Stahmer<\/h3>\n\n\n\n<p>Klaus Hinrich Stahmer wurde in Stettin [heute polnisch: Szczecin] geboren, Im Fr\u00fchjahr 1945 Flucht in den Westen. W\u00e4hrend der Schulzeit (1947-60) in L\u00fcneburg wuchs er als Chors\u00e4nger in der lebendigen Pflege der Bach-Tradition auf und erhielt Instrumentalunterricht (Violoncello, Klavier). Nach dem Abitur absolvierte er ein breitgef\u00e4chertes Musikstudium am&nbsp;Dartington College of Arts&nbsp;in England, am Hochschulinstitut f\u00fcr Musik Trossingen und der&nbsp;Musikhochschule Hamburg&nbsp;(K\u00fcnstlerische Reifepr\u00fcfung Musiktheorie, Privatmusiklehrerexamen Violoncello, 1. Staatsexamen Schulmusik an Gymnasien) sowie an den Universit\u00e4ten Hamburg und Kiel. Seine Promotion zum&nbsp;Dr. phil.&nbsp;erfolgte im Jahr 1968 in Kiel. Seit 1969 wirkte Stahmer als Hochschullehrer (seit 1977 Professor f\u00fcr musikwissenschaftliche F\u00e4cher am&nbsp;Bayerischen Staatskonservatorium f\u00fcr Musik W\u00fcrzburg&nbsp;(seit 1973 Hochschule f\u00fcr Musik). Hier gr\u00fcndete und leitete er das Festival \u201eTage der Neuen Musik\u201c (1977-2001) und leitete das&nbsp;\u201eStudio f\u00fcr Neue Musik\u201c&nbsp;(1989-2003). Neben seiner T\u00e4tigkeit als Hochschullehrer, Festival- und Konzertorganisator machte Stahmer sich einen Namen auch als Buchautor und Journalist, wobei Themen aus dem Bereich der neuen Musik im Zentrum seiner Ver\u00f6ffentlichungen und Rundfunksendungen lagen.&nbsp;Als freier Mitarbeiter mehrerer Rundfunkanstalten produzierte er regelm\u00e4\u00dfig Sendungen zur aktuellen Musik. Kulturpolitisch war Stahmer in mehreren Gremien (Deutscher Musikrat&nbsp;u. a.) f\u00fcr die Belange der zeitgen\u00f6ssischen Musik t\u00e4tig. Mehrfach auch Pr\u00e4sident der deutschen Sektion der&nbsp;Internationalen Gesellschaft f\u00fcr Neue Musik [IGNM]&nbsp;(1983-87; 2000-2002). Den Schwerpunkt seines \u00f6ffentlichen Wirkens sah er in der Vertiefung der Beziehungen zwischen Deutschland und Israel sowie in der Ann\u00e4herung Polens und Deutschlands. Seit seiner Emeritierung vom Hochschuldienst (2004) arbeitet Stahmer als Komponist und nimmt von seinem Wohnsitz W\u00fcrzburg aus&nbsp; Vortrags- und Studienreisen in die L\u00e4nder des nahen und des fernen Ostens wahr. Stahmer ist seti 2013 Mitglied auch der&nbsp;Freien Akademie der K\u00fcnste in Hamburg. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.klaushinrichstahmer.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.klaushinrichstahmer.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Alexander Strauch<\/h3>\n\n\n\n<p>Alexander Strauch wurde 1971 in M\u00fcnchen geboren. Als Komponist liegt ein Schwerpunkt im Bereich des Musiktheaters. So konnte man 2014 Styx \u2013 Orfeo\u2019s Past Now erleben, davor z.B. NEDA \u2013 der Ruf, die Stimme (Muenchener Biennale, 2012) oder UTOPER nach Thomas Morus\u2018 Utopia (Semperoper Dresden, Hochspannungshalle der TU Dresden, 2009). Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Auseinandersetzung mit mikrotonalen Kompositionstechniken oder in der Einbeziehung theatraler und musikelektronischer Elemente. Wichtige Kompositionsauftr\u00e4ge erhielt er u.a. von der M\u00fcnchener Biennale, der Bayerischen und der S\u00e4chsischen Staatsoper und dem Mu\u00fcchener Kammerorchester. Seine Kammer- und Orchestermusik wurde u.a. von Christoph Poppen, Radovan Vlatkovic, Christopher Robson, Carin Levine, Moritz Eggert, Anna-Maria Bogner, Anneliese Ruppert, Georg Glasl, Leopold Hurt, Jobst Liebrecht, Peter Tilling, Johannes X. Schachtner, dem Xsemble Streichquartett und dem Ensemble piano possibile interpretiert. Strauch war u.a. Stipendiat der Cite internationale des Arts in Paris und des K\u00fcnstlerhauses Villa Concordia in Bamberg und ist Tr\u00e4ger des Musikf\u00f6rderpreises der Landeshauptstadt M\u00fcnchen. Er war Finalist der II. Opernwerkstatt der Kammeroper Rheinsberg. Seine Werke werden u.a. durch BR, DLR und Deutsche Welle aufgezeichnet und gesendet. Er studierte Komposition (Diplom und Meisterklassen-Diplom) an diversen Musikhochschulen u.a. Frankfurt\/M. bei Hans Zender und Isabel Mundry. Seit 2013 ist er k\u00fcnstlerischer Co-Leiter des aDevantgarde-Festivals. Zudem ist er leitendes Mitglied des Ensembles NKM \u2013 Neues Kollektiv M\u00fcnchen. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/strauchcomposer.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/strauchcomposer.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Uwe Str\u00fcbing<\/h3>\n\n\n\n<p>Hans Uwe Str\u00fcbing wurde 1956 in Ravensburg geboren. Schon fr\u00fch versah er in verschiedenen Gemeinden Organistendienste und versuchte sich ab 1969 auf dem Gebiet der Komposition. Doch nicht immer gibt es einen direkten Weg: Erst nach Abschluss des Studiums der Biologie und Pharmazie (1982) widmete er sich der Musik am N\u00fcrnberger Konservatorium (Komposition bei Gottfried M\u00fcller und Vivienne Olive). Erste \u00fcberregionale Anerkennung fand Uwe Str\u00fcbing 1985 mit einer Auszeichnung seiner &#8222;Adventsmusik I&#8220; op. 2 beim Kompositionswettbewerb der Berliner Kirchengemeinden. Seitdem Auff\u00fchrungen besonders seiner kirchenmusikalischen Werke u.a. im Bamberger Dom, im Dom zu St. Blasien, in der N\u00fcrnberger Lorenzkirche und in St. Matth\u00e4us \/ M\u00fcnchen. 1999 Preistr\u00e4ger beim G\u00fcnter-Bialas-Kompositionswettbewerb mit &#8222;Der Traum von den f\u00fcnf gro\u00dfen H&#8220; f\u00fcr Fl\u00f6te, Harfe und Klavier op.38, November 2016 \u201cK\u00fcnstler des Monats\u201d der Metropolregion N\u00fcrnberg, 2019 Preistr\u00e4ger im 31. Siegburger Kompositionswettbewerb mit \u201cVier Lieder zu den Jahreszeiten\u201d op.155 nach Th. Fontane. Uwe Str\u00fcbing nimmt seine k\u00fcnstlerische Arbeit unter den verschiedensten Aspekten wahr und folgt dabei ganz seinen eigenen Vorstellungen von neuer Musik, ohne den Blick auf moderne Entwicklungen zu verlieren. Sein Schaffen umfasst alle Gattungen der sogenannten Ernsten Musik: Neben Werken f\u00fcr die Kirche (Stabat Mater, Magnificat, Messe, Passion, Requiem), Kammer- und Orchestermusik (bislang 10 Symphonien, darunter z.B. die im August 2000 uraufgef\u00fchrte 3. Symphonie &#8222;Bildnisse im Eis&#8220;) entstanden auch Klavierst\u00fccke (u.a. 4 Klaviersonaten), Chorwerke und \u00fcber 100 Lieder sowie die Oper &#8222;Aus der Welt&#8220; nach einem Roman von Jakob Wassermann (Libretto Rainer Fliege), die f\u00fcr die 1000-Jahr-Feier der Stadt F\u00fcrth entstand und dort 2007 ihre erfolgreiche Premiere hatte; ferner die fr\u00e4nkische Bier-Oper \u201cZum Goldenen Giger\u201d (Libretto Bernd Regenauer und Christian Schidlowsky), die 2022 ihre erfolgreiche Premiere feierte und 2023 vom Stadttheater F\u00fcrth wieder aufgenommen wurde. \u00dcberdies gibt es auch Musik zu modernen Kurzfilmen von Uwe Str\u00fcbing. Mehrere CD-Beitr\u00e4ge und viele Rundfunkaufnahmen wurden eingespielt. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.uwemusic.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.uwemusic.com<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Abig\u00e9l Varga<\/h3>\n\n\n\n<p>Abig\u00e9l Varga wurde 1996 in Eger, Ungarn, geboren. Sie studierte zwischen 2015 und 2021 Komposition an der Franz-Liszt-Musikakademie Budapest bei Judit Varga, Zs\u00f3fia Tall\u00e9r und P\u00e9ter Tornyai. Von 2021 bis 2023 war sie Studentin von Moritz Eggert an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater M\u00fcnchen im Postgraduiertenprogramm Komposition Meisterklasse, das sie mit der Auff\u00fchrung ihres Werkes&nbsp;<em>EMBRACE &#8211; Oratorium in zehn Teilen mit vier S\u00e4ngerinnen und Tanzchoreographie, basierend auf der psychologischen Theorie von Carl Gustav Jung (1865\u20131961)<\/em>&nbsp;abschloss. Im Mai 2019 wirkte Abig\u00e9l Varga bei der Urauff\u00fchrung von Kurt\u00e1g Gy\u00f6rgys Komposition&nbsp;<em>&#8230;sleep no more&#8230; Seven songs, op. 50 (2019)<\/em>&nbsp;in der FUGA Konzerthalle mit. Sie war Assistentin bei der Vorbereitung des Klaviers und nahm an den Proben teil, die von Kurt\u00e1g Gy\u00f6rgy selbst geleitet wurden. 2023 wurde Abig\u00e9l f\u00fcr das Cit\u00e9 Internationale des Arts Paris Residenz-Programm ausgew\u00e4hlt. Im Jahr 2024 erhielt sie auch eine Auswahl f\u00fcr das Music Residency Programme von BASIS Vinschgau Venosta | Social Activation Hub. Im selben Jahr war Abig\u00e9l Varga eine der Teilnehmerinnen des Lucerne Festival Composer&#8217;s Seminars unter der Leitung von Wolfgang Rihm und Dieter Ammann, zusammen mit sieben anderen jungen Komponisten, ausgew\u00e4hlt aus \u00fcber hundert Bewerbern. Das Seminar und das Abschlusskonzert fanden im August 2023 unter der Mentorschaft von Dieter Ammann und Unsuk Chin statt. Ihre Musik zur Theaterproduktion von Lackfi J\u00e1nos mit dem Titel&nbsp;<em>Hint\u00e1k<\/em>&nbsp;wurde beim Ars Sacra Festival aufgef\u00fchrt, und zwei ihrer Kompositionen (<em>Images on a Theme<\/em>,&nbsp;<em>Alba e Tramonto<\/em>) wurden von K\u00fcnstlern, die das Annie Fischer Stipendium erhalten haben, beim Caf\u00e9 Budapest Contemporary Art Festival uraufgef\u00fchrt. Im Januar 2021 f\u00fchrte das MIKAMO Central European Chamber Orchestra ihr Werk&nbsp;<em>Rosamunde &#8211; Entr&#8217;acts Second Interlude<\/em>, das im Auftrag des Transparent Sound Festivals entstanden ist, unter der Leitung von Ajtony Csaba im Palast der K\u00fcnste auf. Neben ihrer T\u00e4tigkeit als Komponistin ist Abig\u00e9l Varga auch im Musikleben als Konzertorganisatorin und Veranstaltungsmanagerin aktiv. Sie arbeitete als Assistentin im Konzertorganisationsteam von FUGA unter der Leitung von Judit Rajk, Kuratorin f\u00fcr klassische Musikveranstaltungen. Dar\u00fcber hinaus war sie k\u00fcnstlerische Koordinatorin und Konzertorganisatorin der Crescendo Sommerakademie in Tokaj und beteiligte sich als Mitorganisatorin am aDevantgarde Festival in M\u00fcnchen. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.abigelvarga.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.abigelvarga.com<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Florian Willeitner <\/h3>\n\n\n\n<p>Florian Willeitner, 1991 in Passau geboren, ist ein vielfach ausgezeichneter deutscher Violinist, Komponist und Arrangeur, dessen Arbeitsschwerpunkt in der Verbindung verschiedenster Musikkulturen von Klassik \u00fcber Jazz zu weltweiter Volksmusik liegt. 2019 gr\u00fcndete er mit seinem langj\u00e4hrigen musikalischen Mitstreiter Ivan Turkalj die K\u00fcnstlerplattform und Produktionsfirma Pool of Invention. Er schuf Werke f\u00fcr namhafte Orchester, Festivals und Solisten, darunter das Tonk\u00fcnstlerorchester Nieder\u00f6sterreich, das Musikfest Stuttgart, Benjamin Schmid, Andreas Hofmeir oder Rolando Villazon und die Salzburger Mozartwoche. Seine Musik wird weltweit in renommierten Spielst\u00e4tten und Festivals aufgef\u00fchrt. Er ist Gr\u00fcndungsmitglied des New Piano Trios, mit dem er 2022 den Bayerischen Kunstf\u00f6rderpreis gewann, seit November 2021 ist er erster Violinist des renommierten vision string quartet. Bei der International Zbigniew Seifert Competition 2016 erspielte er den 2. Preis. 2017 schloss er sein Masterstudium bei Benjamin Schmid an der Universit\u00e4t Mozarteum mit Bestnoten ab. F\u00fcr den EU-Gipfel der 28 europ\u00e4ischen Regierungschefs im September 2018 schuf er das Werk&nbsp;<em>Mozart in the Shape of Europe<\/em>. Er komponierte er das zeitgen\u00f6ssische Pflichtst\u00fcck f\u00fcr Violine solo f\u00fcr den Internationalen Mozartwettbewerb 2020. Er lebt in Berlin und ist seit 2021 exklusiver recording artist bei ACT Music. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.florianwilleitner.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.florianwilleitner.com<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Yann Windeshausen<\/h3>\n\n\n\n<p>Yann Windeshausen geh\u00f6rt zur j\u00fcngsten Generation der luxemburgischen Komponisten. Er wurde 2002 in Wiltz geboren und wuchs in einer musikalischen Familie auf. Seine musikalische Ausbildung begann im Alter von 6 Jahren an der Musikschule seiner Heimatstadt. Im Alter von 8 Jahren begann er Klavierunterricht bei Paul Huvelle und sp\u00e4ter bei Hana Robotkova am Conservatoire de la Ville de Luxembourg zu nehmen. Seit seinem 11. Lebensjahr spielt er auch Trompete, zun\u00e4chst bei Nico Koch am Conservatoire de Musique du Nord in Ettelbruck, dann bei Georges Soyka am Conservatoire de la Ville de Luxembourg. Dar\u00fcber hinaus vervollst\u00e4ndigten Kurse wie Solf\u00e8ge, Chorgesang und Stimmbildung bei Martin Folz und Benedikt Wesner, Harmonielehre, Formenlehre und Komposition bei Marcel Reuter, Filmkomposition bei Jeannot Sanavia am Conservatoire de Musique du Nord in Ettelbruck, Orchesterdirigieren, Partiturspiel und Orchestrierung bei Carlo Jans und Ivan Boumans, Alexandertechnik bei Patrick Krysatis und Gesang bei Marc Dostert am Conservatoire de la Ville de Luxembourg seine musikalische Ausbildung. Nach dem Abitur im Jahr 2022 begann er ein Kompositionsstudium bei Prof. Moritz Eggert an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater M\u00fcnchen. Seine Werke werden seit 2023 von&nbsp;Luxembourg Music Publishers&nbsp;verlegt. Er arbeitet mit Ensembles wie dem \u201eOrchestre Estro armonico\u201c, \u201eTessera Tuba Quartet\u201c, \u201eLuxembourg Clarinet Association\u201c und dem \u201eKollektiv Unruhe\u201c zusammen.&nbsp;Bei den beiden Ensembles \u201eTessera Tuba Quartet\u201c und \u201eLuxembourg Clarinet Association\u201c ist er ebenfalls composer in residence.&nbsp;Neben verschiedensten europ\u00e4ischen St\u00e4dten wird Yann Windeshausens Musik vor allem in M\u00fcnchen und seinem Heimatland regelm\u00e4\u00dfig aufgef\u00fchrt. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.yannwindeshausen.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.yannwindeshausen.com<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Seojin Yun <\/h3>\n\n\n\n<p>Seonjin Yun ist ein s\u00fcdkoreanischer Komponist, Dirigent, Schriftsteller, Dichter, \u00dcbersetzer, Kritiker und Journalist. Er wurde 1995 in Incheon geboren. Seit seinem vierten Lebensjahr lernte er Geige zu spielen. Als er 16 Jahre und studierte in Incheon Arts High School war, war er als Journalist und Kritiker in der Musikindustrie t\u00e4tig. Im September 2014 zog er nach seinem Abitur nach Polen und studierte Komposition an der Musikakademie in Krakau (derzeit Akademia Muzyczna im. Krzysztofa Pendereckiego w Krakowie) bis 2017 bei Prof. Dr. hab. Marcel Chyrzynski. Er studierte Dirigieren bei Prof. Tomasz Chmiel, Instrumentation bei Prof. Wojciech Ziemowit Zych und Kontrapunkt bei Dr. Michal Gronowicz. Im Oktober 2019 begann er sein Masterstudium an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater M\u00fcnchen bei Prof. Jan M\u00fcller-Wieland. Er setzte sein Dirigierstudium bei Prof. Markus Hein in M\u00fcnchen fort. 2023 hat er sein Studium abgeschlossen. 2022 Er wurde zum akademischen Direktor von der Richard-Wagner-Gesellschaft, Seoul, Korea ernannt. 2023 dirigierte er in der Reaktorhalle, M\u00fcnchen die Urauff\u00fchrung seiner ersten Oper \u201eDer Bildhauer\u201c. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.komponistenlexikon.de\/komponisten.php?id=1788&amp;name=yun&amp;vorname=seonjin\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.komponistenlexikon.de\/komponisten.php?id=1788&amp;name=yun&amp;vorname=seonjin<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Springe zu Ensembles &amp; Interpret*innen \/ Komponist*innen ENSEMBLES &amp; INTRPRET*INNEN Kristina und Martina Bauer Die Faszination der Musik und vor allem des Klaviers zog die in M\u00fcnchen geborenen Schwestern schon fr\u00fch in ihren Bann. 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